SPIN Sport Innovation

Innovative Konzepte

SPIN ent­wi­ckelt inno­va­ti­ve Bil­dungs- und Lern­kon­zep­te, die spe­zi­ell auf die Berei­che Sport, Gesund­heit und Jugend zuge­schnit­ten sind. Wir haben dies­be­züg­lich einen Ansatz für infor­mel­les und nicht-for­ma­les Ler­nen von Kom­pe­ten­zen im Zusam­men­hang mit Bil­dungs­pro­gram­men und Aus­bil­dungs­pro­jek­ten ent­wi­ckelt. Dies beinhal­tet einen spe­zi­fi­schen Com­mu­ni­ties-of-Prac­ti­ce-Ansatz als eine neue Form kol­la­bo­ra­ti­ven Ler­nens.

Sport für Entwicklung

Sport kann Tole­ranz und gegen­sei­ti­gen Respekt för­dern und er trägt zu den Nach­hal­tig­keits­zie­len Bil­dung und Gesund­heit bei. Rich­tig ein­ge­setzt ist er ein wirk­sa­mer Initia­tor und Kata­ly­sa­tor sozia­ler Inklu­si­on. Wir arbei­ten mit staat­li­chen und pri­va­ten Akteu­ren dar­an das Poten­zi­al des Sports für eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lungs­po­li­tik geziel­ter zu nut­zen. Durch stra­te­gi­sche Bera­tun­gen und spe­zi­el­le Trai­nings der Mul­ti­pli­ka­to­ren vor Ort unter­stüt­zen wir Pro­jek­te im Bereich Ent­wick­lung durch Sport.

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Bildung durch Sport

Sport und Spiel sind für die Aus­bil­dung jun­ger Men­schen von gro­ßer Bedeu­tung. Sport ist nicht nur ein Schlüs­sel­ele­ment für die Ent­wick­lung eines gesun­den Lebens­stils, son­dern bie­tet auch ein beson­de­res Lern­um­feld. Es ist ein effek­ti­ves und effi­zi­en­tes Instru­ment zur Ent­wick­lung kogni­ti­ver, men­ta­ler und sozia­ler Kom­pe­ten­zen. Um sein päd­ago­gi­sches Poten­zi­al voll ent­fal­ten zu kön­nen, muss Sport jedoch gezielt und qua­li­ta­tiv, auf der Grund­la­ge eines soli­den und fun­dier­ten Kon­zepts, umge­setzt wer­den. Wir haben ein Kon­zept für den geziel­ten Ein­satz von Sport als Lern­in­stru­ment ent­wi­ckelt mit dem Fokus Lern­pro­zes­se bei Jugend­li­chen zu initi­ie­ren.

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Communities of Practice

SPIN hat einen spe­zi­fi­schen Com­mu­ni­ty of Prac­ti­ce Ansatz mit­ent­wi­ckelt. Er beschreibt COP als einen sozia­len Lern­pfad, bei dem ver­schie­de­ne Stake­hol­der ein gemein­sa­mes Anlie­gen rund um eine kom­ple­xe sozia­le Her­aus­for­de­rung bear­bei­ten. Der Ansatz unter­stützt hete­ro­ge­ne Inter­es­sen­grup­pen dabei kom­ple­xe Pro­ble­me in einer offe­nen Form der Zusam­men­ar­beit und auf Augen­hö­he zu lösen. Der Ansatz ver­bes­sert das Gemein­schafts­ge­fühl und ermög­licht eine gemein­sa­me Ziel­set­zung. Dies unter­stützt die Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen für fest­ge­fah­re­ne Pro­ble­me, die Erschlie­ßung ver­bor­ge­ner Talen­te und bie­tet Raum für Inno­va­tio­nen.

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Projekt­referenzen

Erasmus+ Sport — SPIDER

Desig­ning Local Sport 4 Deve­lo­p­ment Net­works (SPIDER)

Das Poten­zi­al des Sports, jun­ge Men­schen zu stär­ken, ist weit­hin aner­kannt. Das Kon­zept von Sport für Ent­wick­lung (Sport for Deve­lo­p­ment, S4D) für die per­sön­li­che Kom­pe­tenz­ent­wick­lung jun­ger Men­schen zu nut­zen kann jedoch nur dann voll aus­ge­schöpft wer­den, wenn es durch koor­di­nier­te Maß­nah­men und ein­heit­li­che Bot­schaf­ten ver­mit­telt wird. Dies bedeu­tet, dass wir mit ver­schie­de­nen Inter­es­sen­grup­pen zusam­men­ar­bei­ten müs­sen, die alle einen unmit­tel­ba­ren Ein­fluss auf das Umfeld, die Rou­ti­nen und die Mög­lich­kei­ten jun­ger Men­schen in ihrem jewei­li­gen loka­len Kon­text haben. Dazu gehö­ren Schu­len, Sport­ver­ei­ne, die Gemein­de oder Jugend­zen­tren. Auf die­se Wei­se kön­nen Unter­stüt­zungs­struk­tu­ren bes­ser koor­di­niert und Bil­dungs­an­ge­bo­te bes­ser auf­ein­an­der abge­stimmt wer­den, wodurch die Wirk­sam­keit des S4D Ansat­zes erhöht wird. Vor die­sem Hin­ter­grund unter­stützt und koor­di­niert unser SPIDER Pro­jekt S4D-Akti­vi­tä­ten für Jugend­li­che in ihrem unmit­tel­ba­ren sozia­len Umfeld, die wir als „Spi­der Acti­ve Neigh­bour­hoods” bezeich­nen. Mehr gibt es auf unse­rer SPIDER Web­site.

Erasmus+ Sport — BASE

För­de­rung eines Gesun­den Lebens­stils für Älte­re Men­schen (BASE)

In ganz Euro­pa ste­hen älte­re Men­schen vor wach­sen­den Her­aus­for­de­run­gen, wenn es dar­um geht, einen akti­ven und sozi­al ein­ge­bun­de­nen Lebens­stil zu füh­ren. Um die­se Situa­ti­on zu ver­bes­sern, ent­wi­ckelt BASE – eine von der EU finan­zier­te Initia­ti­ve – inno­va­ti­ve Ansät­ze zur Akti­vie­rung und Unter­stüt­zung älte­rer Men­schen, um wie­der Anschluss an die Gesell­schaft zu fin­den und ein gesün­de­res, akti­ve­res Leben zu füh­ren. Im Mit­tel­punkt die­ses Ansat­zes steht ein Peer-to-Peer-Akti­vie­rungs­an­satz, der berück­sich­tigt, dass älte­re Men­schen oft am bes­ten von Gleich­alt­ri­gen unter­stützt wer­den, die ähn­li­che Lebens­er­fah­run­gen und Kon­text tei­len. Um mehr dar­über zu erfah­ren, wie man sich zum Acti­ve Neigh­bour­hood Bud­dy oder Men­tor aus­bil­den las­sen kann und wie man ein Acti­ve Neigh­bour­hood Eco­sys­tem kon­zi­piert, besucht unse­re BASE Web­site.

Sport für Entwicklung

Deut­sche Gesell­schaft für Inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit
SPIN unter­stützt die Deut­sche Gesell­schaft für Inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit im Rah­men ihres Arbeits­be­reichs Sport für Ent­wick­lung. Die GIZ unter­stützt die deut­sche Bun­des­re­gie­rung, im Auf­trag des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung, ihre Zie­le in der inter­na­tio­na­len Zusam­men­ar­beit für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung durch Sport zu errei­chen. Im Rah­men unse­rer Koope­ra­ti­on erar­bei­ten wir Sport­ent­wick­lungs­kon­zep­te, füh­ren loka­le Sport­ent­wick­lungs­trai­nings durch und erstel­len Hand­bü­cher für die Sport­ent­wick­lungs­pra­xis. Im GIZ Sek­tor-Pro­gramm Sport für Ent­wick­lung in den Paläs­ti­nen­si­schen Gebie­ten erar­bei­te­te SPIN Ansät­ze, wir die bestehen­de loka­le Sport­in­fra­struk­tur für die Ent­wick­lungs­zie­le der Bun­des­re­gie­rung in den Paläs­ti­nen­si­schen Gebie­ten best­mög­lich akti­viert und genutzt wer­den kann.

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Erasmus+ Sport — BOOST

Boos­ting Social Impact Through Sports Men­to­ring (BOOST)

Sport für sozia­le Wir­kung kann nur dann voll aus­ge­schöpft wer­den, wenn er von gut geführ­ten Orga­ni­sa­tio­nen ange­bo­ten wird und deren Pro­gram­me sich an kla­ren Bil­dungs­kon­zep­ten ori­en­tie­ren. Die Pra­xis zeigt jeod­ch, dass es Haupt- und Ehren­amt­li­chen im Sport meist ent­we­der an spe­zi­fi­schem Wis­sen zur Gestal­tung wir­kungs­vol­ler Sport­pro­gram­me oder an Fach­kom­pe­tenz zum Auf­bau geeig­ne­ter Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren fehlt. Unser BOOST Pro­jekt reagiert auf die­se Her­aus­for­de­run­gen mit der Ent­wick­lung einer struk­tu­rier­ten Initia­ti­ve zum Kapa­zi­täts­auf­bau, die dar­auf abzielt, auf­stre­ben­de Füh­rungs­kräf­te und Prak­ti­ker im Bereich Sport für Sozia­le Wir­kung und Ent­wick­lung zu stär­ken. Unser Acce­le­ra­tor und Men­to­ring Pro­gramm bie­tet per­so­na­li­sier­te Bera­tung, um ihnen bei der Ent­wick­lung oder Stär­kung von Initia­ti­ven zu hel­fen, die Sport als Instru­ment für posi­ti­ve sozia­le Wir­kung nut­zen. Es ermög­licht ihnen, mit inspi­rie­ren­den Kol­le­gen in Kon­takt zu tre­ten, dar­un­ter erfah­re­ne Sport­ex­per­ten, die als ihre Men­to­ren fun­gie­ren. Mehr gibt es auf unse­rer BOOST Web­site.

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Erasmus+ Sport — ParaEmpower

Stär­kung des Para-Sports in der Bal­kan­re­gi­on (ParaEm­power)

Para-Sport gewinnt euro­pa­weit zuneh­mend an Sicht­bar­keit, Pro­fes­sio­na­li­tät und Ein­fluss. Den­noch sind die Struk­tu­ren für die kon­ti­nu­ier­li­che beruf­li­che Wei­ter­bil­dung noch ver­bes­se­rungs­be­dürf­tig, was ins­be­son­de­re für die Bal­kan­re­gi­on gilt. Die von der EU finan­zier­te Initia­ti­ve ParaEm­power stärkt die Kapa­zi­tä­ten von Para-Sport-Fach­kräf­ten, indem sie sowohl Trai­nings- als auch Manage­ment­per­so­nal durch einen Blen­ded-Lear­ning-Ansatz schult, wel­cher prak­ti­sche Anlei­tung, for­schungs­ba­sier­te Mate­ria­li­en und ver­tie­fen­de Fort­bil­dungs­mög­lich­kei­ten kom­bi­niert. Damit zielt das von der EU kofi­nan­zier­te Pro­jekt dar­auf ab, Stig­ma­ti­sie­rung und sozia­le Bar­rie­ren zu bekämp­fen, denen Men­schen mit Behin­de­run­gen in der Bal­kan­re­gi­on aus­ge­setzt sind. Mehr Infos gibt es auf unse­rer ParaEm­power Web­site.

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Communities of Practice

Social Inno­va­ti­on Lear­ning Space Yanuz
Yanuz unter­stützt Stake­hol­der, um gemein­sam inno­va­ti­ve Lösun­gen für die kom­ple­xen gesell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit zu ent­wi­ckeln. Unser Fokus liegt auf einer gesün­de­ren Gesell­schaft. Yanuz bie­tet Werk­zeu­ge, Leit­li­ni­en und pra­xis­er­prob­te Prak­ti­ken sowie Bera­tungs- und Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten. Der Lear­ning Space bie­tet eine Com­mu­ni­ty zum Aus­tausch von Erfah­run­gen und einen Start­punkt für ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit und zuver­läs­si­ge Part­ner­schaf­ten. Ein beson­ders Merk­mal des Social Inno­va­ti­on Lear­ning Space Yanuz ist der Ein­be­zug von Bil­dungs­or­ga­ni­sa­tio­nen im Pro­zess des sozia­len Wan­dels.

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Erasmus+ Sport — RISE

Euro­pean Sport for Social Impact Qua­li­ty Label (RISE)​

Wir glau­ben an die Kraft des Sports posi­ti­ve sozia­le Ver­än­de­run­gen zu bewir­ken. Daher ist es unser Ziel, Sport­ver­ei­nen die Unter­stüt­zung zu bie­ten, die Sie benö­ti­gen, um das Gute, das Ihre Sport­or­ga­ni­sa­ti­on leis­tet, zu maxi­mie­ren. Die RISE Ent­wick­lungs­platt­form unter­stützt die Sport­ver­ei­ne dabei, die Bedürf­nis­se Ihrer Orga­ni­sa­ti­on zu bewer­ten, und stellt Ihnen die Res­sour­cen zur Ver­fü­gung, die Sie benö­ti­gen, um Fort­schrit­te zu erzie­len. Unab­hän­gig davon, wie weit die Ver­ei­ne auf Ihrem Weg zu mehr sozia­lem Impact durch Sport berei­uts sind, kann RISE ihnen dabei hel­fen, das Gute, das Sie durch Sport bewir­ken, zu bes­ser her­vor­zu­he­ben. Wir unter­stüt­zen den Auf­bau von Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren und die Ent­wick­lung wir­kungs­vol­ler Sport­pro­gram­me, die mit den Zie­len der Ver­ein­ten Natio­nen für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung im Ein­klang ste­hen. Sport­or­ga­ni­sa­tio­nen jeder Grö­ße kön­nen die RISE Platt­form nut­zen, um zu ler­nen, zu wach­sen und durch das RISE Güte­sie­gel mehr Aner­ken­nung bei ihren Mit­glie­dern und För­de­rern zu erlan­gen. Mehr gibt es auf unse­rer RISE Web­site.

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Bildung durch Sport

Deut­sche Gesell­schaft für Inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit
Im grö­ße­ren Kon­text der von den Ver­ein­ten Natio­nen gelei­te­ten inter­na­tio­na­len Zusam­men­ar­beit für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung nutzt SPIN Sport als Instru­ment zum Capa­ci­ty Buil­ding in Gemein­schaf­ten, Orga­ni­sa­tio­nen und Ein­zel­per­so­nen. Dabei sind Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne die Haupt­ziel­grup­pe unse­rer Aus­bil­dung durch Sport. Unser Ansatz kon­zen­triert sich auf Bil­dung, Life Skills und Employa­bi­li­ty. Zum Bei­spiel haben wir ein Pra­xis­hand­buch für loka­le Life Skills Coa­ches erstellt. Im Rah­men des GIZ Vor­ha­bens: Anpfiff: Sport­li­che Akti­vi­tä­ten für Poten­zi­al­ent­wick­lung in Ser­bi­en, Koso­vo und Alba­ni­en über­nah­men wir die Pla­nung und Durch­füh­rung von Trai­nings­maß­nah­men.

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